Der Radelmonitor

Ein Blog für Markt Indersdorf und den Landkreis Dachau


Neu: Urlaubs- und Tourentipps – von Radler zu Radler

Ich nutze gern das Rad

Ich will mich informieren

Ich möchte mitmachen,

die Straßen für uns alle sicherer zu machen

Dann bin ich hier richtig!

Das Ziel!

Dieser Blog soll Transparenz schaffen – über die Qualität unseres Radwegenetzes und der Verkehrsanlagen. Als Blog-Verfasser gebe ich die Zusicherung, die eingehenden Meldungen an die Kommunalen Verwaltungen weiterzuleiten. Es soll dokumentiert werden, wie die Fortschritte sind.

Alle, die sich über geltende Vorschriften, Erfahrungen mit den Anlagen aber auch Lösungsvorschläge informieren möchten, sollen hier Antworten erhalten oder die Links, unter denen man sie findet.

Die Community!

Dieser Blog soll für alle sein. Wer ist schon ausschließlich Radler? Die meisten fahren Rad, haben ein Auto, fahren auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln – und gehen auch zu Fuß. Nur sind die Resourcen heute noch nicht fair verteilt. Im Bereich der Rad Verkehrsanlagen gibt es einen hohen Nachholbedarf. Oft sind im Verlauf einer Strecke die Gemeinde, der Landkreis und auch der Statt zuständig. Da hilft es, wenn alle zusammenhelfen.

Im Landkreis gibt es einen Arbeitskreis für Radwege. Mitglieder sind einige engagierte Gemeinderäte, Mitglieder aus dem ADFC, den VCD und Soli Dachau e.V. Jeder ist eingeladen, mitzumachen. Einfach hier per Mail anfragen.

 

Über mich

Als Familenvater, dessen Kinder nun außer Haus sind, nutze ich die Möglichkeit, mich wieder mehr ehrenamtlich zu engagieren.

Seit 2020 bin ich im Marktgemeinderat Markt Indersdorf und dort ehrenamtlicher Fahrradreferent. Zudem bin ich Mitglied im ADFC Dachau und möchte das Thema Ausbau des Radwegenetzes im gesamten Landkreis unterstützen.

Dabei sind mir folgende Punkte besonders wichtig:

  • Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer*innen erhöhen, besonders die der Kinder
  • Möglichst schonend mit den Resourcen umgehen, damit auch Alternativen zu neuen asphaltieren Radwegen in Betracht ziehen
  • die Innenstädte Rad-freundlicher machen

Radwegeplanung ist eine Angebotsplanung

Das heißt, sind attraktive Radwegenetze vorhanden, wird das Rad auch stärker genutzt.

Auch der Radverkehr ist im Wandel

Wurde das Rad früher häufiger in der Freizeit genutzt, soll es immer mehr zu einem alltäglichen Verkehrsmittel werden. Das bedeutet auch, die Radwegeplanung muss genauso für Radler*innen zügige Fortbewegung erlauben. Viele steigen auf Pedelecs um, das bedeutet höhere Durchschnittsgeschwindigkeit. Auch ältere nutzen das Rad mehr.

Für Unterstützung und Hilfe möchte ich mich jetzt schon bedanken und lade auch zu konstruktivem Dialog ein. Bitte nutzen Sie die Kommentarfunktion oder senden einfach eine Mail.

Ein kleiner Hinweis: Kommentare oder Meldungen erscheinen nicht sofort öffentlich. Um die Persönlichkeitsrechte zu schützen und diese Seite sachlich zu halten, werden alle Eingaben vor einer Veröffentlichung geprüft. Vertrauliche Nachrichten werden auch als solche behandelt.

6 thoughts on “Der Radelmonitor

  1. Die Absperrung der Industriestaße Richtung Raiffeisenstrasse in Indersdorf und umgekehrt ist so angeordnet dass man als Radfahrer immer absteigen und das Fahrrad durchschieben muss.
    Das ist alles andere als Fahrrradfreundlich!
    Eine kleine Vergrösserung des Abstandes zwischen den beiden Absperrbalken würde das Problem lösen und der motorisierte Verkehr wird trotzdem ausgesperrt.
    MfG
    F. Wiesinger

  2. Danke, lieber Hubertus, für die Einrichtung dieses Forums!
    Nun mien Kommentar:
    Nach der neuen StVO ist die Einrichtung von “Fahrradstraßen” und “Fahrradzonen” möglich – mit Vorfahrt für den Radverkehr. Für mich bedeutet das, dass Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt werden: Höchstgeschwindigkeit und Rücksicht auf die besondere Fahrweise von Radfahrern egal welchen Alters sind vorgeschrieben. Meiner Ansicht nach würde die flächendeckende Einrichtung von Fahrradstraßen innerhalb geschlossener Ortschaften den Radwegebau und Bau von Querungshilfen überflüssig machen, alle Verkehrsteilnehmer werden sich (irgendwann) so verhalten, dass niemand mehr gefährdet wird.
    Straßenbau bzw. -Renovierung außerhalb geschlossener Ortschaften sollte ohne wenigstens einseitigem Fahrrad-/Fußgänger – Streifen nicht mehr genehmigungsfähig sein.
    Um nicht nur den Ausflugsverkehr sondern auch die täglichen Besorgungsfahrten oder vom/zum MVV aufs Fahrrad zu bringen, sind solche Maßnahmen nicht zu umgehen.

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